"Es gibt nicht die eine Lösung - aufgeben ist keine Option."
Ich war schon immer ein Mensch gewesen, der ein offenes Ohr für Andere hatte, den Arm um sie gelegt, Tränen getrocknet, genau zugehört und am Ende gesagt hat: “Es wird alles wieder gut. Wir finden eine Lösung.” Kreativ und einfühlsam mit einer Stärke für Analyse und auch Humor schaffte ich es bisher vielen Menschen zu helfen, privat wie beruflich. Ich habe eine große Familie, wenn man auch die Vierbeiner hinzuzieht. Ich mag die Sonne und das Barfusslaufen im Sommer, die Farben der Natur im Herbst, das gemütlich Faulsein drinnen im Winter und die ersten Blumen und die firsche Luft im Frühling.
Mein Weg in die Psychologie war nicht geradlinig und geplant. Zuerst habe ich in der sozialen Arbeit Menschen bei unterschiedlichen sozialen Problemlagen geholfen und merkte zunehmend, dass die Ursachen meist tiefer liegen. Ich bin auf die Suche gegangen, habe mir viel Wissen auf die unterschiedlichste Art und Weise angeeignet. Ich habe angefangen zu lesen, habe mich noch einmal an einer wissenschaftlichen Hochschule eingeschrieben und verschiedene Ausbildungen dazu gemacht. Ich wollte verstehen, Menschen noch mehr verstehen und letztendlich auch besser helfen. Ich stellte fest, dass viele Dinge schon über viele Jahre, teilweise Jahrzehnte, verantwortlich dafür sind, wie wir sind, wie wir mit Problemen umgehen und wie wir uns selbst sehen.
Der therapeutische Weg war damit für mich unerlässlich. Wenn ich vollumfänglich helfen möchte, muss ich nicht nur verstehen, sondern benötige auch die Befähigung festzustellen, zu heilen und die Werkzeug, um Heilen zu können. Da ich der Naturheilkunde schon immer zugetan war, nahm ich diesen Weg für mich als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Den Menschen als Ganzes zu betrachten, die Methoden frei zu wählen, ohne Bürokratie - dies entspricht meinem Wesen - Dinge von mehreren Seiten zu betrachten und auch individuell und kreativ Dinge anzugehen.
Ich versuche jedem Tag eine neue Chance zu geben, so schwer die Zeiten manchmal auch sind. Hoffnung leben und geben, dass alles gut werden kann - treibt mich an. Es gibt nie die eine Lösung - getrost nach Thomas Eddison - viele Versuche sind manchmal nötig - er brauchte über 8000 Versuche, ehe er die Glühbirne erfunden hatte. Aufgeben ist für mich keine Option - eher probieren und anpassen - an verschiedenen Stellschrauben drehen - betrachten, was noch nicht betrachtet wurde. Neue Wege gehen, auch wenn die Mehrheit sagt, das geht so nicht, das kann nicht klappen. In meinen über 40 Lebensjahren habe ich diese Worte so oft von Anderen gehört - und viele eines Besseren belehrt. Diesen Willen es zu erreichen, es zu schaffen, etwas zu verändern - etwas zu verbessern - nehme ich mit in meine Arbeit in meiner Praxis. Ich mag meinen Job - ich mag mein Leben, so wie ich es gestaltet habe, vielleicht ist nicht jeden Tage alles so einfach - aber prinzipiell mag ich alles so wie ich es mir gebaut habe.
Auch ich habe Höhen und Tiefen erlebt - glückliche und unglückliche Momente. Gedanken in den schlechten Zeiten kenne ich: ich schaffe das nicht, ich kann nicht mehr - ich will nicht mehr. Warum ich? Zeiten, in denen es uns nicht so gut geht, das Leben ungerecht ist und man das Gefühl hat, man wird vom Pech verfolgt. Alle Menschen erleben diese Zeiten, aber wir erleben auch gute Zeiten - leider erinnern wir uns nicht so gut daran, wenn es uns schlecht geht. Wir sind so in unserem aktuellen Sein, dass wir nur schlecht Zugang zu dem Positiven in unserem Leben oder unserer Vergangenheit haben. Mir persönlich helfen verschiedene Ansätze der Achtsamkeit und Dankbarkeit und der Ausdruck “Schlimmer geht immer!” Denn ja, es geht immer noch schlimmer. Auch wenn wir das in unseren Tiefen nicht glauben wollen.
Was kann ich nun für dich tun? Wir können erst einmal eine Bestandsaufnahme machen, was ist bei dir im Leben los. Gemeinsam suchen wir, wie deine Lösung aussieht. Was muss geheilt werden. Entsprechend werde ich mit dir arbeiten. Therapeutisch gesehen, sehen wir uns in den ersten 2 Sitzungen innerhalb von 14 Tagen 2 x. Dann werden wir sehen, wie es dir geht. Ob wir uns einmal im Monat sehen oder weiter alle 14 Tage. Geht es dir besser, meist in der Mitte oder am Ende der Therapie, auch alle 6 bis 8 Wochen 1x. Was machen wir genau - einfach nur reden - ich stelle manchmal für dich komische Fragen, gebe alles wieder, frage tiefer nach. Und ja, es könnte anstrengend werden - besonders auch danach. Du wirst dich vielleicht erschöpft, müde und nicht so energiegeladen fühlen - aber das gehört dazu. Therapie ist wie Arbeit und die macht schließlich auch müde.
“Tu etwas - verändere etwas!”
Ich lade Dich ein, mir zu folgen. Lass uns gemeinsam etwas ändern - dein Leben besser machen, zu einem Leben, was du dir wünschst, was du verdienst.
Gib dem Leben jeden Tag eine neue Chance.