Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

"Ich habe Angst. Ich weiß gar nicht, warum. Da kommt plötzlich dieses komische Gefühl. Es fühlt sich nicht gut an. Auf einmal ist es da. Ich fühle wie es plötzlich in mir hochkommt. Es steigt in mir auf. Es kribbelt überall. Ich kann nicht mehr klar denken. Mir ist so schwindelig. Ich fange an zu schwitzen und suche nach Etwas zu trinken. Ich sehe nicht mehr richtig. Ich suche nach einem Halt, weil ich Angst habe umzufallen. Ich wünschte, ich wäre woanders. Ich wünschte, ich wäre nicht allein. Ich möchte, dass es aufhört. Ich habe das Gefühl, ich werde verrückt. Alle schauen mich komisch an, sie merken, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ich will nur weg."


Angststörungen, insbesondere Angst, nach Draußen zu gehen, Angst vor gewissen Situationen, zum Beispiel Prüfungsangst oder auch Panikstörung die gesteigerte Form von Angst, schränken uns ein. Wir verzichten auf schöne Dinge, Ereignisse oder auch Menschen. Wir isolieren uns, wir vermeiden. Wir möchten dieses unangenehme Gefühl nicht wahrnehmen, nicht fühlen. Angststörungen gehören zu den einschränkensten, aber auch am besten behandelbaren Störungsbildern. Die kognitive Verhaltenstherapie ist dabei das Mittel der Wahl und am erfolgreichsten. Stellen Sie sich Ihrer Angst und beginnen Sie eine Therapie. Es kostet Mut, es kostet Kraft. Doch es kann besser werden und es gilt diese Chance zu nutzen.

 

"Ich bin so traurig. Ich habe dich verloren. Für immer verloren. Ich vermisse dich. Wie soll ich nur ohne dich klarkommen? Wie soll ich ohne dich zufrieden und glücklich sein? Ich begreife es nicht. Warum ist das passiert? Warum ist es mir passiert? Es scheint, als wäre alles zu Ende. Es wird nie wieder so sein wie zuvor. Alles wird anders sein. Aber wird am Ende alles gut? Ich weine, kann nicht schlafen. Ich denke darüber nach. Ich denke darüber nach, was schiefgelaufen ist. Ich denke darüber nach. Ob man hätte es nicht bemerken müssen, voraussehen müssen. Habe ich etwas übersehen?"


Worte der Trauer - Worte des Verlusts. Auf einmal ist alles anders. Verlust und Trauer bedeutet mehr als nur der Abschied von einem geliebten Menschen. Verlust und Trauer können auch eine Trennung sein, ein Betrug, eine Beendigung eines Jobs durch Kündigung oder Ruhestand - es ist ein Verlust von etwas Geliebtem. Eine Freundschaft geht zu Ende, oder ein Lebensabschnitt. Eine Krankheit, ein Unfall, eine Behinderung. Was auch immer Trauer bei uns auslöst. Die Symptome sind immer gleich - das Gefühl ist immer gleich.

Wir trauern im Leben um verschiedene Dinge, um große Dinge, um kleine Dinge, um vertane Chancen - wir bereuen. Und wir brauchen dafür Zeit, Zeit, um zu verstehen, bis wir bereit sind, uns umzustellen - Neues zu beginnen, und den Verlust zu verarbeiten und sich der Trauer zu stellen. Sich mit ihr auseinanderzusetzen, sich mit diesem schrecklichen Gefühl der Traurigkeit, mit den Tränen und dem Unwohlsein zu beschäftigen. 

Was hilft nun? Jeder trauert anders. Es gibt Menschen, die wollen bewusst Ruhe. Es gibt Menschen, die können nicht allein sein. Aber was alle Menschen brauchen und was allen gleich ist, ist das Gefühl, dass jemand da ist, wenn man ihn braucht. Die Einen wollen reden, und die Anderen brauchen nur eine Hand, in der sie ihre legen können.

 

Gesprächstherapie und kognitive Verhaltenstherapie

"Das Leben ist Veränderung."

Negative Erfahrungen und Erlebnisse sowie Verluste erleben wir häufig in unserem Leben, darunter sind zum Beispiel Tod eines geliebten Menschen, Arbeitsplatzverlust, eine Liebe geht zu Ende, eine eigene Erkrankung oder die eines geliebten Menschen. All dies bringt das Leben mit sich. Wie wir mit Verlusten umgehen ist zum einen abhängig wie sehr wir darunter leiden und wie wir es gelernt haben mit solchen Ereignissen klarzukommen. Auch welcher persönlichen Mentalität wir entsprechen und wie viele Verluste wir bisher erlitten haben, sind auschlaggebend für unseren Umgang damit. Manchmal entwickeln sich daraufhin psychische Erkrankungen. Entsprechend den Vorgaben nach dem Heilpraktikergesetz können bestimmte psychische Störungen behandelt werden.

Therapieverfahren

Die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers sowie die kognitive Verhaltenstherapie  REVT nach A. Ellis sind die angewandten Therapieverfahren in dieser Praxis. Wissenschaftlich gut untersucht sind sie bei verschiedenen psychischen Störungen gut anwendbar.

Kosten und Länge der Sitzungen

Eine Sitzung dauert 50 min. und kostet 80 €. Zuerst erfolgen mindestens zwei Sitzungen zur Anamnese/ Diagnostik, je nach Störung. Anschließend kann eine Aussage darüber getroffen werden, wie viele Sitzungen nötig sein werden und welche Therapiemöglichkeiten und -chancen es gibt.

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